Kelly Osbourne enthüllt letztes Gespräch mit Vater Ozzy vor seinem Tod
Kelly Osbourne enthüllt letztes Gespräch mit Vater Ozzy vor seinem Tod.
Kelly Osbourne hat über ihren letzten persönlichen Moment mit ihrem Vater Ozzy Osbourne gesprochen.
Der legendäre Black-Sabbath-Frontmann starb im Juli 2025 im Alter von 76 Jahren. Nun erinnerte sich seine heute 41-jährige Tochter an ein Gespräch, das nur wenige Tage vor seinem Tod stattfand – und das sie bis heute bewegt. Im Podcast 'We Need To Talk' schilderte Kelly, wie ihr Vater sie etwa drei Tage vor seinem Tod zu sich gebeten habe. "Er setzte mich hin und sagte: 'Du kannst den Rest deines Lebens mit dem Wissen leben, dass es einen Mann auf diesem Planeten gab, der dich wirklich geliebt hat'", erinnerte sie sich. Kelly habe daraufhin sofort zu weinen begonnen. Sie habe ihren Vater gebeten, nicht auf diese Weise zu sprechen. Doch Ozzy habe ihr deutlich gemacht, dass er wisse, nicht für immer da sein zu können. Die Worte ihres Vaters seien ihr besonders im Gedächtnis geblieben.
Auch der letzte große Auftritt des Musikers spielte für Kelly eine wichtige Rolle. Nur wenige Wochen vor seinem Tod hatte Ozzy beim Abschiedskonzert 'Back to the Beginning' im Villa Park noch einmal gemeinsam mit Black Sabbath auf der Bühne gestanden. Für Kelly war es offenbar ein besonderer Trost zu wissen, dass ihre Mutter Sharon ihrem Mann diesen letzten Wunsch ermöglicht hatte. "Meine Mutter hat ihm erlaubt, so glücklich zu sterben, wie ich ihn noch nie erlebt hatte", sagte Kelly. Ozzy habe sich vor seinem Tod nichts sehnlicher gewünscht als eine letzte Show. Sharon habe dafür "unglaublich hart gearbeitet". Für Kelly sei der Auftritt deshalb "einer der unglaublichsten Momente der Musikgeschichte" gewesen.
Sharon Osbourne, mit der Ozzy neben Kelly auch die Kinder Aimee (42) und Jack (40) hatte, berichtete bereits zuvor über ihren eigenen letzten Austausch mit ihrem Mann. Im Dezember 2025 erzählte sie bei 'Piers Morgan Uncensored', Ozzy sei in der Nacht immer wieder auf die Toilette gegangen. Gegen 4.30 Uhr habe er sie geweckt und zunächst gesagt: "Küss mich." Anschließend habe er sie gebeten: "Drück mich ganz fest." Sharon bereue bis heute, ihm nicht häufiger gesagt und noch fester gehalten zu haben, wie sehr sie ihn liebte.
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