Sophia Myles rechnet mit James Franco ab: 'Der schlechteste Schauspieler, mit dem ich je gearbeitet habe'

Die Schauspielerin stand 2006 für 'Tristan und Isolde' gemeinsam mit James Franco vor der Kamera.

05.08.2026 1 Min Lesezeit 158 Aufrufe

Sophia Myles hat James Franco als den "schlechtesten Schauspieler, mit dem ich je gearbeitet habe", bezeichnet.

Die Schauspielerin stand 2006 für den Film 'Tristan und Isolde' gemeinsam mit Franco vor der Kamera. Darin übernahmen beide die Hauptrollen. Auslöser ihrer Aussagen waren die jüngsten Social-Media-Beiträge des Stars. Franco sorgte zuletzt mit ungewöhnlichen Videos für Aufmerksamkeit, darunter eines, in dem er behauptete, Aufnahmen von Außerirdischen entdeckt zu haben. Auf X bezeichnete Myles diese als "tragische Alien-Videos" und warf ihm vor, damit lediglich Aufmerksamkeit erlangen zu wollen.

Im Zusammenhang mit den früheren öffentlichen Vorwürfen mehrerer Frauen wegen sexuellen Fehlverhaltens und unangemessenen Verhaltens erklärte sie zudem: "Schon vor den Vorwürfen war er der schlechteste Schauspieler, mit dem ich je gearbeitet habe." Die 46-Jährige bezeichnete ihn als "den unprofessionellsten, egozentrischsten Dreckskerl" und betonte, dass "jedes Mitglied der Besetzung und Crew" dasselbe sagen würde.

Myles ging sogar so weit, Franco ein "riesiges Ar***loch" zu nennen. Als ein Fan sie nach der Zusammenarbeit mit ihm fragte, antwortete sie laut 'Digital Spy', es sei "nicht einfach" gewesen. Auch Franco selbst erinnert sich offenbar nur ungern an die Dreharbeiten. Gegenüber 'Newsweek' bezeichnete er den Film als "großen Fehler" und erklärte: "Ich werde nie wieder einen Film machen, bei dem ich nicht ein besonderes Gefühl habe."

Kürzlich hatte Francos ehemaliger Weggefährte Seth Rogen enthüllt, dass er seit langer Zeit keinen Kontakt mehr zu dem 'Spider-Man'-Darsteller habe. "Die persönliche Seite der Sache ist einfach sehr vielschichtig, und es betrifft Menschen, bei denen ich nicht weiß, ob ich sie da mit hineinziehen sollte", erklärte der Comedian gegenüber der 'New York Times'. Er habe schon lange nicht mehr mit seinem früheren Kollegen gearbeitet und habe auch nicht vor, das zu ändern.

Quelle: Bang Showbiz
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Nicolas Berg

Redakteur für internationale Popkultur & Lifestyle

Analysiert für promi-deluxe.de die Entwicklungen in der amerikanischen und britischen Unterhaltungsindustrie. Durch seinen journalistischen Fokus auf internationale Popkultur, Hollywood-News und globale Award-Shows kuratiert und bereitet er die spannendsten Geschichten aus Übersee stilsicher für unsere Leser auf.

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