Noah Centineo schwärmt von den spektakulären Kämpfen in 'Street Fighter'

Noah Centineo schwärmt von den spektakulären Kämpfen in 'Street Fighter'.

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Noah Centineo ist überzeugt, dass die Kampfszenen in der kommenden Realverfilmung von 'Street Fighter' zu den großen Stärken des Films gehören werden.

Der Schauspieler, der in der Adaption des beliebten Videospielklassikers Ken Masters verkörpert, hat nun verraten, wie viel Arbeit hinter den aufwendigen Actionsequenzen steckt. Besonders lobte er Stuntkoordinator John Valera, der dafür gesorgt habe, dass die unterschiedlichen Kampfstile der Figuren authentisch auf die Leinwand kommen.

Im Gespräch mit 'GamesRadar+' erklärte Centineo, dass die Charaktere aus sehr unterschiedlichen Hintergründen stammten und jeweils ihre eigenen Techniken mitbrächten. Bei einer Spielereihe mit beinahe 150 Figuren sei es deshalb eine besondere Herausforderung gewesen, die passenden Bewegungen für jede Rolle zu entwickeln. "Unser Stuntkoordinator John Valera musste für jede Figur recherchieren und sich mit ihrem jeweiligen Kampfstil auseinandersetzen. Das galt auch für jeden einzelnen Kampf, an dem sie beteiligt war", sagte Centineo. Die berühmten Spezialattacken aus den Spielen sollten ebenfalls ihren Platz im Film finden. So könnten die Figuren einander mit genau den Bewegungen gegenübertreten, für die sie bei den Fans bekannt sind. Bei der Umsetzung sei mit größter Sorgfalt gearbeitet worden. "Es wurde akribisch auf jedes Detail geachtet, und ich finde, das ist ein echter Triumph. Der Film hat wahnsinnige Kampfszenen, und jede Figur ist brutal", schwärmte der 30-Jährige.

Für die von Paramount produzierte Verfilmung führte Kitao Sakurai Regie. Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit T.J. Fixman nach einer Geschichte von Dalan Musson und Gary Dauberman. Neben Centineo als Ken Masters gehören zahlreiche weitere bekannte Namen zur Besetzung. Andrew Koji spielt Ryu, Callina Liang übernimmt die Rolle von Chun-Li. Die beiden WWE-Stars Roman Reigns und Cody Rhodes sind als Akuma beziehungsweise Guile zu sehen. David Dastmalchian verkörpert M. Bison, Andrew Schulz spielt Dan Hibiki. Außerdem stehen Curtis "50 Cent" Jackson als Balrog, Jason Momoa als Blanka, Orville Peck als Vega und Olivier Richters als Zangief vor der Kamera.

Dastmalchian zeigte sich bereits begeistert von den Leistungen seiner Wrestling-Kollegen. Gegenüber 'Soundsphere' bezeichnete er Rhodes' Darstellung als Guile als einen der Höhepunkte des Films. Auch Reigns werde das Publikum überraschen. "Es ist ein großartiger Film. Das Ganze ist wirklich aufregend", erklärte er. Auch Comedian Andrew Schulz, der als Dan Hibiki mitwirkt, fand lobende Worte für Rhodes. Im Podcast 'Flagrant' erzählte er, dass der Wrestler seine Figur außergewöhnlich gut verinnerlicht habe. Sobald Rhodes seine charakteristische Frisur getragen habe, sei er häufig bereits in seiner Rolle gewesen. Schulz zufolge wurden sogar spontane Äußerungen, die Rhodes während der Dreharbeiten in seiner Rolle machte, teilweise in den Film übernommen. Besonders bemerkenswert sei gewesen, dass sich dessen Anteil am Filmverlauf vergrößert habe. "Ich glaube, deine Zeit im Film hat sich verdoppelt, seit du angekommen bist. Sie haben zusätzliche Szenen für dich geschrieben", sagte Schulz zu Rhodes. Das Team habe offenbar erkannt, wie gut dieser seine Figur verkörperte, und deshalb weitere Möglichkeiten gesucht, ihn einzusetzen. Für die Fans dürfte damit nicht nur die Action, sondern auch Rhodes' Auftritt zu einem der spannendsten Aspekte der neuen 'Street Fighter'-Verfilmung werden.

Quelle: Bang Showbiz
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Nicolas Berg

Redakteur für internationale Popkultur & Lifestyle

Analysiert für promi-deluxe.de die Entwicklungen in der amerikanischen und britischen Unterhaltungsindustrie. Durch seinen journalistischen Fokus auf internationale Popkultur, Hollywood-News und globale Award-Shows kuratiert und bereitet er die spannendsten Geschichten aus Übersee stilsicher für unsere Leser auf.

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