
Nach heimlicher Trauung: Zendaya und Tom Holland feiern in Surrey
Zendaya (29) und Tom Holland (30) haben ihre Hochzeit nachgefeiert. Am 4. August kamen die beiden Schauspieler mit Familie und Freunden im Beaverbrook Hotel in der südenglischen Grafschaft Surrey zusammen, wie das US-Magazin „People“ unter Berufung auf eine Quelle berichtet. Standesamtlich geheiratet hatte das Paar bereits Anfang des Jahres. Zuerst hatte das Promiportal „Deuxmoi“ über …
Zendaya (29) und Tom Holland (30) haben ihre Hochzeit nachgefeiert. Am 4. August kamen die beiden Schauspieler mit Familie und Freunden im Beaverbrook Hotel in der südenglischen Grafschaft Surrey zusammen, wie das US-Magazin „People“ unter Berufung auf eine Quelle berichtet. Standesamtlich geheiratet hatte das Paar bereits Anfang des Jahres. Zuerst hatte das Promiportal „Deuxmoi“ über die private Feier berichtet.
Das Luxushotel liegt in den Surrey Hills, unweit von Kingston upon Thames im Südwesten Londons, wo Holland aufgewachsen ist. 56 Zimmer und Suiten hat das Haus, das Anwesen selbst erstreckt sich über rund 150 Hektar. Über das Gelände verteilt stehen Cottages, in denen Hollands Brüder Sam, Harry und Paddy laut dem US-Magazin untergebracht waren.
„Die Hochzeit stand ganz im Zeichen der Natur“, zitiert die Zeitschrift ihre Quelle. Zu ihren schwarzen Smokings steckten sich die drei Brüder zarte Wildblumen ins Knopfloch.
Ein Ring, ein Stylist und viele Gerüchte
Im Januar 2025 erschien Zendaya mit einem großen Diamantring am linken Ringfinger bei den Golden Globes. Keine 24 Stunden später bestätigte „People“ die Verlobung. Über die Hochzeit selbst plauderte im März 2026 dann ihr Stylist Law Roach (48) auf dem roten Teppich der Actor Awards: „Die Hochzeit hat bereits stattgefunden. Ihr habt sie verpasst“, sagte er „Access Hollywood“.
Zwei Wochen darauf trug Zendaya bei der Oscar-Verleihung am 15. März einen Ehering, den sie seither auch bei anderen Auftritten nicht mehr ablegte.
Bestätigt hat es Holland eher beiläufig
Offiziell wurde die Ehe erst im Juni, und das über einen Umweg. Im Gespräch mit „Esquire“ wies Holland künstlich erzeugte Hochzeitsfotos zurück, die im Netz kursierten. Seine Verwandten seien darauf gar nicht erst hereingefallen, sagte er in dem am 16. Juni veröffentlichten Interview, denn sie seien „alle dabei“ gewesen. Roach legte kurz darauf in „Good Morning America“ nach: Zendayas echtes Kleid sei besser gewesen als die KI-Variante.
Seitdem spricht Holland offen von seiner Ehefrau. In der britischen „Dish“-Podcastrunde wurde er im Juli gefragt, mit wem er am liebsten in Griechenland Urlaub machen würde. „Ich glaube, meine Frau wäre ziemlich gut“, antwortete der Schauspieler, der mit Zendaya auch in Christopher Nolans „The Odyssey“ zu sehen ist. „Es wäre schon etwas komisch, wenn ich sagen würde: Sorry, Schatz, ich nehme dann doch Matt.“ Gemeint war Matt Damon (55), ebenfalls Teil der „Odyssey“-Besetzung.
Zendaya zieht ihre eigene Grenze
Details aus dem Standesamt dürften Fans dagegen kaum erfahren. Warum sie die Ehe nicht selbst bestätigt, erklärte Zendaya bereits am 1. April im Podcast „Modern Love“ der „New York Times“. Sie nehme das große Interesse an ihrer Beziehung durchaus wahr und könne es nachvollziehen: Beide seien öffentliche Personen, vor Publikum erwachsen geworden und hätten in Filmen ineinander verliebte Figuren gespielt. Sie wolle das nicht mit einem „Haltet euch da raus“ abtun.
Gleichzeitig sei sie selbst ein sehr privater Mensch und versuche, sich Dinge für sich und ihren Partner zu bewahren. Verstecken wolle sich das Paar nicht, es gehe darum, die gemeinsame Freude mit den Liebsten zu schützen. „Ich habe meine eigenen kleinen Grenzen, was ich ansprechen und worüber ich reden will, aber eben auch, was ich bereit bin zu teilen“, sagte sie. Sie versuche, die Mitte zu finden.
Bild: Zendaya und Tom Holland haben ihre Hochzeit gefeiert. / Quelle: ddp/CAMERA PRESS/Joanne Davidson
Befasst sich als Kulturjournalist vor allem mit den tiefgründigeren Geschichten im Entertainment-Sektor. Seine Schwerpunkte auf promi-deluxe.de sind exklusive Hintergrundberichte, biografische Porträts sowie Analysen zu Persönlichkeiten aus Kunst, Wirtschaft und High Society.
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