Kristen Bell verrät: Dax Shepard serviert ihren Kids Fast Food statt gesunder Kost
Als Hollywoodstar ist Kristen Bell häufig beruflich unterwegs, um ihre Projekte zu bewerben. Dazu gehört auch die dritte Staffel ihrer erfolgreichen Netflix-Serie 'Nobody Wants This'.
Kristen Bells Kinder "essen nur Fast Food", wenn sie zu Hause von ihrem Vater Dax Shepard betreut werden.
Die Schauspielerin verriet in einer US-Late-Night-Show, dass die beiden Mädels während ihrer Abwesenheit regelmäßig bei McDonald's und Taco Bell bestellen. Als Hollywoodstar ist Bell häufig unterwegs, um ihre Projekte zu bewerben. Zuletzt stand unter anderem die Promotion für die dritte Staffel ihrer erfolgreichen Netflix-Serie 'Nobody Wants This' auf dem Programm. Währenddessen kümmert sich ihr Ehemann um die gemeinsamen Töchter Lincoln (13) und Delta (11) – und setzt dabei offenbar auf unkomplizierte Mahlzeiten.
In der 'Tonight Show' von Jimmy Fallon berichtete Kristen, dass sie fast unmittelbar nach ihrer Abreise entsprechende Benachrichtigungen auf ihrem Handy erhalte. "Deine McDonald's-Bestellung wurde geliefert", oder "Deine Taco-Bell-Bestellung wurde geliefert", lauten demnach die Meldungen. Ihre Schlussfolgerung fiel eindeutig aus: "Das ist alles – sie essen einfach nur Fast Food."
Trotz der wenig ausgewogenen Ernährung hat Bell keinen Zweifel daran, dass Shepard die Betreuung der Mädels problemlos allein bewältigt, während sie beruflich unterwegs ist. In den vergangenen sechs Wochen sei sie wegen ihrer Pressetour immer wieder verreist. "Als Mutter macht man sich natürlich Sorgen, wenn man die Stadt verlässt. Aber irgendwann merkt man, dass es den Kindern gut geht", schilderte sie. "Ich bekomme keine Anrufe von der Schule, weil sie unentschuldigt fehlen." Die 46-Jährige scherzte: "Und wenn ich nach Hause komme, hat niemand eine Platzwunde, die genäht werden muss."
Während ihrer Abwesenheit wird Bell mit regelmäßigen Updates über die Aktivitäten ihres Partners versorgt. Die Schauspielerin verriet lachend: "Ich habe natürlich eine Informantin vor Ort. Deshalb bekam ich regelrechte Paparazzi-Fotos aus dem eigenen Haus von meiner ältesten Tochter. Sie schrieb dann etwa: 'Es ist 22 Uhr, wir sollten längst im Bett sein, aber Papa steht am Müslischrank und lässt es sich gerade richtig gut gehen.'"
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