Jack Coleman verabschiedet sich mit emotionalen Worten von 'Heroes'-Co-Star Hayden Panettiere

Der Schauspieler zollt seiner ehemaligen 'Heroes'-Kollegin Tribut, nachdem sie im Alter von nur 36 Jahren starb.

20.08.2026 2 Min Lesezeit 801 Aufrufe

Jack Coleman hat seiner 'Heroes'-Kollegin Hayden Panettiere nach ihrem Tod mit einer herzzerreißenden Nachricht Tribut gezollt.

Die 36-jährige Schauspielerin starb am Sonntag (16. August). Seitdem reißen die Beileidsbekundungen aus der Unterhaltungsbranche nicht ab – Jack Coleman ist einer der jüngsten Kollegen, die sich zu Wort gemeldet haben. Der Schauspieler arbeitete bei 'Heroes' eng mit Hayden zusammen. In der Erfolgsserie spielten die beiden Vater und Tochter, Noah und Claire Bennet. Nach dem Tod der Darstellerin veröffentlichte Jack eine ausführliche Stellungnahme auf seinem Social-Media-Account.

Zu einer Reihe von Fotos von sich und Hayden schrieb der 68-Jährige, dass ihr Tod ihn "zutiefst erschüttert" habe und es ihm schwergefallen sei, die richtigen Worte für einen angemessenen Nachruf zu finden. Er räumte ein, dass seine Worte der Schauspielerin "nicht gerecht werden" könnten. "Ich habe Hayden vom ersten Tag an geliebt – seit der Pilotfolge von 'Heroes' vor 20 Jahren, als sie sich vorstellte, indem sie 'Daddy' rief und ihre Arme um mich schlang. Von diesem Tag an nannte sie mich Daddio. Sie war Haydini, weil sie eine Zauberin war", schrieb er.

Anschließend schwärmte er vom "außergewöhnlichen Talent" des Serienstars. "Während einer frühen Szene lief ihr bei derselben Textzeile, Take für Take, eine Träne über die Wange. Ich war fasziniert von ihrer Technik. 'Das ist keine Technik', korrigierte sie mich. 'Ich bin keine dressierte Robbe. Ich fühle es einfach, und zufällig kommen die Tränen genau in diesem Moment'", schilderte er. Damals sei Hayden erst 16 Jahre alt gewesen.

Jack kritisierte anschließend diejenigen, die Hayden "aufdringliche … frauenfeindliche" Fragen darüber gestellt hätten, "wann sie aus der Spur geraten würde". Auch die Fotografen nahm er ins Visier, die Hayden auf dem Höhepunkt ihrer Karriere "gejagt" hätten. Er schrieb: "Überall, wo sie hinging, waren Fotografen mit 300-Millimeter-Objektiven – solchen, die selbst die harmloseste Aktivität bedrohlich aussehen lassen können." Die Paparazzi hätten sich "räuberisch" verhalten. "Niemand, ganz besonders kein Teenager, sollte auf diese Weise ins Visier genommen werden", betonte er.

Zum Abschluss seines Beitrags schrieb Jack, dass er seine Freundin und Kollegin liebe und sie vermissen werde. "Gute Nacht, liebes Mädchen. Und mögen Engelschöre dich zu deiner Ruhe geleiten", erklärte er.

Quelle: Bang Showbiz
Redaktionelle Verantwortung
Alexander von Walden

Leitender Redakteur Gesellschaft & Entertainment

Verantwortet als erfahrener Medien- und Entertainment-Journalist das tagesaktuelle Boulevard-Ressort auf promi-deluxe.de. Er widmet sich schwerpunktmäßig der europäischen Medienlandschaft und den Königshäusern, prüft eingehende Agenturmeldungen auf Relevanz und sichert die redaktionelle Qualität der täglichen News.

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