Gina-Lisa Lohfink leidet noch immer unter den Folgen einer Pfusch-OP

Gina-Lisa Lohfink leidet noch immer unter den Folgen einer Pfusch-OP.

18.08.2026 2 Min Lesezeit 419 Aufrufe

Gina-Lisa Lohfink wollte ihrem Körper 2023 mit einem Eingriff in der Türkei eine neue Form geben.

Was als Schönheitsbehandlung begann, entwickelte sich jedoch zu einem gesundheitlichen Problem, das die Reality-TV-Bekanntheit bis heute beschäftigt. Nach einem erneuten Eingriff kam es nun während eines Aufenthalts in der Dominikanischen Republik erneut zu einem medizinischen Notfall.

Die heute 39-Jährige ist seit ihrer Teilnahme an 'Germany's Next Topmodel' einem breiten Publikum bekannt. 2008 trat sie in der dritten Staffel der Castingshow von Heidi Klum an und erreichte den zwölften Platz. Anschließend startete sie eine Karriere im Fernsehen und wurde durch zahlreiche Reality-Formate bekannt. Gleichzeitig veränderte sich ihr Aussehen über die Jahre durch verschiedene Schönheitsoperationen deutlich. 2023 unterzog sich Lohfink in der Türkei einem sogenannten Brazilian Butt Lift, kurz BBL. Der Eingriff sollte ihren Po verändern, brachte jedoch erhebliche Komplikationen mit sich. Nach Angaben der TV-Bekanntheit fanden Ärzte später alte Filler, entzündetes Gewebe, Eiter und verunreinigtes Material in ihrem Körper. Teile davon hatten sich bereits bis in den Oberschenkel ausgebreitet.

Vor einigen Monaten ließ Lohfink die Folgen bei einem anderen Schönheitschirurgen behandeln. Damit war die Leidensgeschichte allerdings offenbar noch nicht beendet. Während ihres Aufenthalts in der Dominikanischen Republik traten erneut Beschwerden auf. An ihren Beinen und am Gesäß habe sie offene Stellen, aus denen Eiter und Flüssigkeit austreten. Gegenüber 'Bild' berichtete Lohfink zudem von Schwindel und Übelkeit. Sie habe sich sogar übergeben müssen. Daraufhin wurde medizinische Hilfe hinzugezogen. Gleichzeitig stand sie mit ihren behandelnden Ärzten in Deutschland in Kontakt. "Die haben mich beruhigt", erklärte sie. Vor Ort werde sie ebenfalls gut versorgt. Unter anderem erhielt sie eine Infusion und zwei Spritzen.

Trotz der Behandlung bleibt die Sorge vor weiteren Komplikationen. Besonders die Kombination ihrer Beschwerden bereitet ihr Angst. "Für mich ist diese Kombination wie ein giftiger Cocktail", sagte sie zu 'Bild'.

Lohfink sprach dabei auch offen über ihre schlimmsten Befürchtungen: "Ich habe Angst, dass ich im schlimmsten Fall mein Bein verlieren oder sogar sterben könnte." Auf Instagram versucht sich die 39-Jährige dennoch kämpferisch zu zeigen. Die aktuellen gesundheitlichen Probleme machen jedoch deutlich, dass die Folgen des Eingriffs von 2023 für sie noch längst nicht ausgestanden sind.

Quelle: Bang Showbiz
Redaktionelle Verantwortung
Alexander von Walden

Leitender Redakteur Gesellschaft & Entertainment

Verantwortet als erfahrener Medien- und Entertainment-Journalist das tagesaktuelle Boulevard-Ressort auf promi-deluxe.de. Er widmet sich schwerpunktmäßig der europäischen Medienlandschaft und den Königshäusern, prüft eingehende Agenturmeldungen auf Relevanz und sichert die redaktionelle Qualität der täglichen News.

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