Chris Pratt war vor MCU-Karriere 'ziemlich dick'

Hollywood-Star Chris Pratt blickt auf seinen Einstieg ins Marvel Cinematic Universe (MCU) zurück.

vor 2 Stunden 1 Min Lesezeit 925 Aufrufe

Chris Pratt war vor seinem Durchbruch im Marvel Cinematic Universe (MCU) eigenen Angaben zufolge etwas moppelig.

Der Schauspieler verkörperte in der 'Guardians of the Galaxy'-Filmreihe die Rolle des Star-Lord. Pratt ist Kevin Feige, dem Präsidenten der Marvel Studios, dankbar dafür, dass dieser so großes Vertrauen in ihn gesetzt hat. Gegenüber dem 'Hollywood Reporter' sagte er: "Es brauchte jemanden mit echter Vision, der mich ansieht und sagt: 'Ja, das ist ein Typ, der die Galaxie beschützen könnte.' Denn damals war ich für jeden, der mich kannte, Andy Dwyer aus 'Parks and Recreation'."

Der Hollywood-Star räumte ein: "Ich war zwar lustig, aber ich war auch ziemlich dick. Niemand dachte: 'Da ist ein Actionstar, der eine große Science-Fiction-Filmreihe tragen kann.'" Pratt deutete an, dass Feige damals mehr Vertrauen in ihn hatte als er selbst. Der 47-Jährige erklärte: "Kevin und James [Gunn] und das Team von Marvel Studios sahen etwas in mir, von dem ich unbedingt glauben wollte, dass es auch in mir steckt – obwohl ich diese Hoffnung zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon fast aufgegeben hatte."

Kürzlich verriet Pratt, dass er noch immer gerne an seine Zeit bei 'Parks and Recreation' zurückdenkt. Die erfolgreiche Sitcom lief von 2009 bis 2015. Gegenüber 'Entertainment Weekly' sagte der Darsteller: "Kann ich euch sagen, was ich an 'Parks and Rec' so sehr geliebt habe? Ich habe sieben Minuten von meinem Haus entfernt gearbeitet. Ich kam zur Arbeit und war innerhalb von 20 Minuten nach dem Parken vor der Kamera."

Pratt verglich seine Serienfigur Andy Dwyer mit einem "Golden Retriever". Der Schauspieler sprach dabei über Andys Beziehung zu April Ludgate, gespielt von Aubrey Plaza. "Es war wie bei einer Katze und einem Hund, wenn sie geheiratet hätten", scherzte er. "Er ist wie ein Golden Retriever – ein ewiger Optimist – und sie ist einfach distanziert."

Quelle: Bang Showbiz
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Alexander von Walden

Leitender Redakteur Gesellschaft & Entertainment

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