Billie Lourds Kinder sind völlig verrückt nach 'Star Wars'
Billie Lourds Kinder sind völlig verrückt nach 'Star Wars'.
Die Macht ist in der Familie geblieben: Billie Lourds Kinder Kingston (6) und Jackson (3) sind große Fans von 'Star Wars'.
Besonders begeistert sind die beiden davon, ihre verstorbene Großmutter Carrie Fisher als Prinzessin Leia auf der Leinwand zu erleben. Die Schauspielerin, die 2016 im Alter von 60 Jahren starb, wurde durch die Science-Fiction-Reihe weltberühmt. Im Gespräch mit dem Magazin 'People' verriet Billie Lourd (34), wie sehr ihre Kinder die Filme lieben. "Sie sind besessen von 'Star Wars'. Und zwar wirklich bis ins Mark", erzählte die Schauspielerin. Es sei etwas ganz Besonderes, ihnen dabei zuzusehen, wie sie die Abenteuer ihrer Großmutter entdecken. "Das ist das Speziellste überhaupt. Ich nenne es einen Heimfilm mit riesigem Budget. Es ist wirklich unglaublich."
Carrie Fisher verkörperte Prinzessin Leia erstmals in 'Krieg der Sterne' aus dem Jahr 1977. Es folgten 'Das Imperium schlägt zurück' (1980) und 'Die Rückkehr der Jedi-Ritter' (1983). Jahrzehnte später kehrte sie als General Leia in 'Star Wars: Das Erwachen der Macht' (2015) zurück. Auch in 'Die letzten Jedi' (2017) war sie nach ihrem Tod noch zu sehen. Für 'Der Aufstieg Skywalkers' (2019) verwendeten die Filmemacher bisher unveröffentlichtes und neu zusammengeschnittenes Material aus früheren Filmen. Billie Lourd sprang dabei in einer Rückblende als jüngere Leia für ihre Mutter ein. Auch Lourd selbst gehört zum 'Star Wars'-Universum. In der Fortsetzungstrilogie spielte sie Lieutenant Kaydel Ko Connix.
Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Austen Rydell, zieht Lourd ihre beiden Kinder groß. Neben den 'Star Wars'-Filmen haben Kingston und Jackson ihre Mutter bereits in anderen Produktionen gesehen. Allerdings sind nicht alle ihre Rollen für kleine Zuschauer geeignet. "Sie sind schon einmal mitten in Szenen aus 'American Horror Story' geplatzt und waren danach ziemlich verstört. Das ist wahrscheinlich nicht ganz ungefährlich", scherzte Lourd. Umso besser kam ein anderes Projekt bei den Kindern an: Im Familienmusical 'Die Schlümpfe' aus dem Jahr 2025 sprach Lourd die Figur Schlumpfine der Sorgen, im Original Worry Smurf. "Sie lieben die Schlümpfe. Ich habe den Film für sie gemacht, und das war wirklich toll", erzählte sie.
Wie eng ihre eigene Familie mit der Erinnerung an Carrie Fisher verbunden ist, machte Lourd auch am neunten Todestag ihrer Mutter am 27. Dezember deutlich. Auf Instagram veröffentlichte sie zwei Fotos: Eines zeigte sie im Jahr 2000 gemeinsam mit Fisher und ihrem Vater Bryan Lourd. Das zweite entstand 25 Jahre später am selben Ort und zeigt Bryan mit Billie sowie seinen beiden Enkelkindern. In ihrem bewegenden Beitrag schilderte die Schauspielerin einen liebevollen Morgen mit ihrer Tochter. Jackson sei ungewöhnlich früh aufgewacht, habe den Kopf an ihre Brust gelegt, sie angesehen und gesagt: "Ich liebe dich, Mama." Anschließend habe das Mädchen ihr Gesicht mit seinen kleinen Händen umfasst und sie geküsst. Lourd erzählte ihrer Tochter daraufhin, wie sehr deren Großmutter sie geliebt hätte. Auch die gemeinsamen Momente ihrer Kinder mit ihrem Vater erfüllten sie mit Glück. "Meinem Vater mit meinen Kindern zuzusehen, gehört zu den größten Freuden meines Lebens", schrieb sie. Diese Augenblicke erinnerten sie daran, dass Carrie Fisher trotz ihres Todes weiterhin Teil der Familie sei. "Meine Trauer nimmt viele Formen an", erklärte Lourd. An diesem Tag habe sie sich vor allem als bittersüße Freude gezeigt, wenn sie ihre Kinder mit ihrem Vater beobachte. Zum Schluss erinnerte sie an einen Satz ihrer Mutter: "Nichts ist jemals wirklich vorbei. Es ist nur woanders."
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