Bill Murray: Darum können Selfie-Anfragen für ihn zur Belastung werden

Publikumsliebling Bill Murray wird regelmäßig auf der Straße von Fans angesprochen.

vor 2 Stunden 2 Min Lesezeit 1778 Aufrufe

Bill Murray hat eingeräumt, dass es manchmal schwierig sein kann, ständig von Fans um Selfies gebeten zu werden.

Wenn er unterwegs sei, gehöre diese Aufmerksamkeit zu seinem Alltag, könne ihn aber auch einschränken. Der 76-jährige Schauspieler zählt dank seiner Rollen in Filmen wie 'Ghostbusters' sowie 'Und täglich grüßt das Murmeltier' zu den Publikumslieblingen Hollywoods. Sein Bekanntheitsgrad führt dazu, dass ihn begeisterte Fans regelmäßig ansprechen und um ein gemeinsames Foto bitten. Nicht immer sei es leicht, damit umzugehen.

In einem Interview mit 'The Hollywood Reporter' wurde Murray gefragt, ob er diese Aufmerksamkeit als "Belastung" empfinde. Darauf erklärte er: "Wenn man richtig lebt, ist es keine Belastung. Aber wenn man in etwas anderem feststeckt, dann ja, dann ist es schwierig." Weiter führte der Darsteller aus, dass es sich dabei um einen weiteren Aspekt des Lebens handle. "Etwas kommt in Gang, und man hängt an etwas – oder etwas hängt sich an einen –, und plötzlich ist man nicht mehr frei, so zu handeln, wie man es gerne möchte."

Allerdings gibt es auch Momente, in denen Murray die Begegnungen mit seinen Fans genießt. Das sei beispielsweise der Fall, wenn er mit einer regulären Fluggesellschaft reise. Er habe am Flughafen einige solcher Begegnungen erlebt, die ihm Spaß gemacht hätten. "Es ist nicht immer schwierig. Es sind einfach viel mehr solcher Situationen als im gewöhnlichen Leben", betonte Murray. "Die Verhältnisse sind dieselben – nur die Anzahl der Begegnungen ist eine andere."

Als Nächstes ist Murray in der Amazon-Serie 'A Course Called Ireland' zu sehen. Ursprünglich sollte die Produktion die Reise entlang der irischen Küste nachzeichnen, die der Golfautor Tom Coyne für sein gleichnamiges Bestsellerbuch unternommen hatte. Murray fungiert bei der Serie zudem als ausführender Produzent. Gegenüber dem Magazin räumte er ein, dass er darin deutlich präsenter sei, als er ursprünglich erwartet hatte. "Ich dachte, ich würde als ausführender Produzent einfach auftauchen, auf frische Croissants und Ähnliches warten und ansonsten nicht viel tun müssen", scherzte er. "Wenn sich die Serie wieder stärker um Toms Buch dreht, werde ich zufrieden sein." Murray habe es nicht gefallen, dass die Produktion zeitweise zu sehr auf ihn selbst ausgerichtet gewesen sei.

Quelle: Bang Showbiz
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Alexander von Walden

Leitender Redakteur Gesellschaft & Entertainment

Verantwortet als erfahrener Medien- und Entertainment-Journalist das tagesaktuelle Boulevard-Ressort auf promi-deluxe.de. Er widmet sich schwerpunktmäßig der europäischen Medienlandschaft und den Königshäusern, prüft eingehende Agenturmeldungen auf Relevanz und sichert die redaktionelle Qualität der täglichen News.

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