'Barbie'-Fortsetzung gerät ins Stocken

Die Pläne, 'Barbie' für einen zweiten Film zurückzubringen, sind Berichten zufolge ins Stocken geraten.

03.08.2026 1 Min Lesezeit 1589 Aufrufe

Die geplante Fortsetzung von 'Barbie' ist Berichten zufolge ins Stocken geraten – offenbar wegen Gehaltsverhandlungen mit den Hauptdarstellern Margot Robbie und Ryan Gosling.

Regisseurin Greta Gerwig und ihr Partner Noah Baumbach, die für das Drehbuch des ersten Films gemeinsam für einen Oscar nominiert wurden, sollen bereits an Plänen für eine Fortsetzung gearbeitet haben. Ein neuer Bericht legt jedoch nahe, dass die Gespräche mit Warner Bros. bislang an Uneinigkeiten über die Gagen der beiden Hauptstars gescheitert sind.

Laut einem Bericht der 'New York Times' verhandelt das Studio bereits seit Monaten mit den Darstellern über ihre Verträge. Demnach hätten die Angebote unter anderem eine Gewinnbeteiligung ab einer bestimmten Einspielsumme sowie höhere Gagen umfasst. Ryan Gosling soll ein Angebot von über 20 Millionen US-Dollar erhalten haben – seine derzeitige Gehaltsforderung. Wie die Zeitung weiter berichtet, habe Warner-Bros.-Discovery-Chef David Zaslav die Angebote jedoch als zu großzügig angesehen, insbesondere mit Blick auf den Zeitpunkt der Gewinnbeteiligung, und ihnen deshalb nicht zugestimmt.

Die letzte Offerte an die Schauspieler sei dem Bericht zufolge im Mai unterbreitet und von ihnen abgelehnt worden. Ein Gegenangebot liege bislang nicht vor. Zudem müsse eine Einigung über einen zweiten Film erzielt werden, bevor die Rechte an den Spielzeughersteller Mattel zurückfielen. Die Co-Vorsitzenden des Studios, Pam Abdy und Michael De Luca, erklärten in einem Statement: "Wir haben eine Rechtevereinbarung mit Mattel und eine Reihe umfangreicher Angebote unterbreitet, um die Verträge für den nächsten Barbie-Film abzuschließen. Leider konnten wir bislang keine Einigung erzielen." Der 'New York Times' zufolge soll Greta Gerwig bereits eine Idee für 'Barbie 2' entwickelt haben. Sie wolle diese jedoch erst vorstellen, wenn die Verträge für den Film unterzeichnet seien.

Quelle: Bang Showbiz
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Nicolas Berg

Redakteur für internationale Popkultur & Lifestyle

Analysiert für promi-deluxe.de die Entwicklungen in der amerikanischen und britischen Unterhaltungsindustrie. Durch seinen journalistischen Fokus auf internationale Popkultur, Hollywood-News und globale Award-Shows kuratiert und bereitet er die spannendsten Geschichten aus Übersee stilsicher für unsere Leser auf.

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